Geld / Recht
TEST vom 26. Mai 2017
Rückkauf von Rentenabschlägen
Der Staat zahlt mehr
Rückkauf von Rentenabschlägen
Wer ab 50 freiwillig Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung steckt, macht ein gutes Geschäft. Denn unterm Strich bringt das mehr Geld als jede private Vorsorge. ÖKO-TEST zeigt, welche Möglichkeiten auch gesetzlich Pflichtversicherten neuerdings offenstehen - und wie hoch das Rentenplus durch Sonderzahlungen ist.

Reicht die Rente? Diese bange Frage stellt sich vor allem die Generation 50+ mindestens einmal pro Jahr, wenn die persönliche Renteninformation in der Post liegt. Denn bis zur Rente ist es nicht mehr weit. Doch es bleibt gerade noch ausreichend Zeit, um letzte Lücken zu schließen. Nur die Frage nach dem "wie" wird in Zeiten anhaltender Niedrigzinsen immer komplizierter. Denn geschenkt wird Vorsorgesparern nichts mehr - vor allem keine üppigen und sicheren Zinsen.

Der Blick in die Renteninfo, die seit 2004 jedes Jahr von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) an alle Versicherten über 27 mit mindestens fünf Beitragsjahren verschickt wird, um sie über die aktuellen und künftigen Ansprüche zu informieren, führt daher oft zu tiefer Verunsicherung. Denn immer mehr Bürger bezweifeln, dass die drohenden Lücken mit zusätzlicher privater Altersvorsorge geschlossen werden können. Was dabei jedoch oft übersehen wird: Arbeitnehmer können freiwillig mehr Geld in die gesetzliche Rente (GRV) einzahlen und so ihr Alterseinkommen aufbessern. Das lohnt sich im derzeitigen Niedrigzinsumfeld besonders. Denn die Rendite der GRV ist mit rund drei Prozent zwar nicht üppig, doch vor dem Hintergrund von verschwindend geringen Minizinsen für risikolose Geldanlagen ausgesprochen attraktiv.

Für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sind die Möglichkeiten allerdings begrenzt. Pflichtversicherte haben nur zwei Chancen auf ein freiwilliges Rentenplus: Sie können für Zeiten ihrer Schul- und Hochschulausbildung Beiträge nachzahlen. Das geht aber nur bis zum 45. Lebensjahr. Oder sie können freiwillig Beiträge in die GRV einzahlen, um spätere Abschläge auszugleichen, falls sie früher in Rente gehen. Diese Möglichkeit stand schon bislang allen Versicherten offen, die mindestens 55 Jahre alt sind und es bis 63 voraussichtlich auf 35 Beitragsjahre in der GRV bringen. Sie wurde aber kaum genutzt. Denn auch die GRV selbst wies kaum darauf hin. Bislang machen daher gerade mal 1.000 Bürger vom Rückkauf der Abschläge Gebrauch.

Mit dem neuen Flexi-Gesetz, das 2016 verabschiedet wurde, hat der Gesetzgeber das bislang kaum genutzte Türchen allerdings deutlich weiter aufgestoßen. Ab 1. Juli dieses Jahres wird es auch Versicherten ab 50 möglich sein, etwaige Rentenabschläge mit freiwilligen Beiträgen auszugleichen. Zudem müssen sie dafür nicht mehr so viel Geld auf einmal in die Hand nehmen wie bislang. Denn der Ausgleichsbetrag kann über die Jahre bis zum 63. Lebensjahr gestreckt werden. Solche Teilzahlungen sind nicht nur leichter zu schultern, sondern auch steuerlich sinnvoll. Denn so können die Beiträge jedes Jahr ganz oder zumindest teilweise im Rahmen der Altersvorsorgeaufwendungen bei der Steuererklärung abgesetzt werden . Der besondere Clou liegt allerdings darin, dass man die Ausgleichszahlungen auch leisten kann, wenn man gar nicht früher in Rente gehen will. Mit der Zahlung halten sich Versicherte lediglich die Option auf eine abschlagsfreie vorzeitige Rente offen. Entscheiden sie sich später anders und wollen trotzdem bis zum gesetzlichen Rentenalter - oder sogar darüber hinaus -arbeiten, erwerben sie durch die freiwilligen Sonderbeiträge eine entsprechend höhere Rente. Und die steigt durch die jährlichen Rentenanpassungen auch noch jedes Jahr dynamisch weiter an.

Grund genug für ÖKO-TEST, einmal zu prüfen, ob und für wen sich der Rückkauf von Rentenabschlägen wirklich lohnt oder ob das Geld dafür bei einem privaten Versicherer nicht vielleicht besser investiert ist. Denn ganz ohne Haken ist auch der Rückkauf von Abschlägen nicht. Schließlich müssen gesetzlich Krankenversicherte auf ihre gesetzliche Rente später Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Aus eigener Tasche müssen sie dabei 7,3 Prozent Krankenversicherungs- plus Zusatzbeitrag je nach Krankenkasse plus 2,55 Prozent Pflegeversicherungsbeitrag aufbringen. Kinderlose zahlen sogar noch 0,25 Prozent mehr. Diese Last schmälert auch jenen Teil der GRV-Rente, der mit freiwilligen Ausgleichsbeiträgen angespart wird. Fließt das Geld dagegen in eine private, ungeförderte Rentenversicherung bleibt die spätere Leistung abgabenfrei - das gilt zumindest für pflichtversicherte Rentner. Theoretisch müsste daher die Leistung privater Anbieter höher sein. Für einen fairen Vergleich hat ÖKO-TEST auf jeden Fall die GRV-Renten von vornherein in allen Musterfällen um 10,85 Prozent Beitragsbelastung gekürzt.

Das Testergebnis

Der Staat schlägt alle. Auf Basis der garantierten Leistung ist die gesetzliche Rente trotz aller Abzüge nicht zu toppen. Egal, ob Versicherte den Aufwand für den Rentenrückkauf von Abschlägen als Einmalbeitrag leisten oder in Raten abstottern - und egal, ob der Rentner wirklich vorgezogen mit 63 in den Ruhestand geht oder erst mit 67: Die garantierte Mindestleistung der GRV liegt durchweg deutlich höher als die garantierte Rente, die private Versicherer für die gleichen Beträge bieten.

Garantiert bis zu 744 Euro mehr Rente im Jahr. So sind dem Durchschnittsverdiener (Musterfall 1) beim Staat im Schnitt zwischen 16 bis 32 Euro mehr Monatsrente sicher als bei privaten Versicherern. Besserverdiener profitieren sogar noch mehr. Hier zahlt die GRV im Schnitt jeden Monat zwischen 29 bis 62 Euro mehr an garantierter Monatsrente als die privaten Anbieter. Das macht aufs Jahr umgerechnet bis zu 744 Euro mehr an garantierter Rente. Hinter den Durchschnittswerten verbergen sich aber große Unterschiede je nach Versicherer und je nach Zahlweise. Grundsätzlich gilt: Im Vergleich zur GRV schneiden die Tarife privater Versicherer mit monatlicher Beitragszahlung besonders schlecht ab. Hier zehren die Kosten - insbesondere auch die Zusatzkosten für monatliche Beitragszahlung- so sehr an der Leistung, dass einige Anbieter glatt bis zu einem Drittel weniger an garantierter Monatsrente bieten als die GRV. Bis zu 25 Prozent weniger Garantieleistung bei Einmalbeitragstarifen. Tarife privater Versicherer mit Einmalbeitrag scheinen dagegen einen Tick kostengünstiger kalkuliert. Auch sie können mit den garantierten Leistungen der GRV aber fast nie mithalten. Im Einzelfall, wie beim Tarif SR vom Volkswohlbund, liegt die Garantierente auch hier rund ein Viertel niedriger als jene Leistung, die der Staat verbindlich zusagt. Das macht deutlich: Wer auf eine möglichst hohe sichere Leistung bei der Altersvorsorge Wert legt, ist mit freiwilligen Beiträgen zur gesetzlichen Rente besser bedient als mit jeder privaten Versicherung. Nur wenn die Rente erst mit 67 beginnt, der Einmalbeitrag aber schon mit 50 eingezahlt wird, kommen einige wenige Versicherer zumindest annähernd an die garantierten Rentenwerte der GRV heran. Das sind die Toptarife unter den privaten Anbietern.

Erste Wahl für privat Krankenversicherte. Wo schon gesetzlich Krankenversicherte von freiwilligen Beiträgen an die GRV profitieren, ist der Rückkauf von Rentenabschlägen für privat Krankenversicherte erst recht ein gutes Geschäft. Denn sie müssen keine Abzüge für Kranken- und Pflegeversicherung auf die gesetzliche Bruttorente hinnehmen. Im Gegenteil. Die GRV spendiert ihnen auf Antrag sogar einen Zuschuss zu ihrer privaten Krankenversicherung (PKV). Mit anderen Worten: Wäre der Rentner aus dem Musterfall 1 privat krankenversichert (zum Beispiel, weil er früher selbstständig war), würde er bei Rentenbeginn mit 63 statt 160,27 Euro Monatsrente sogar 192,90 Euro von der GRV ausgezahlt bekommen. Bei Rentenbeginn mit 67 gäbe es sogar 205,07 Euro anstelle von 170,38 Euro. Dieses zusätzliche Rentenplus gibt es nur beim Staat - hier kann kein privater Versicherer mithalten.

Für den Besserverdiener ein Bombengeschäft. Der Besserverdiener erhält vom Staat sogar bis zu 146 Euro mehr Garantierente pro Monat. Unterm Strich ist die Aufstockung der eigenen Rentenansprüche beim Staat für PKV-Versicherte daher immer ein doppelt gutes Geschäft: Denn die GRV zahlt derzeit nicht nur deutlich höhere Garantierenten als die private Versicherungsbranche. Der staatliche Beitragszuschuss zur PKV hilft auch, die oft beklagten, hohen Beitragslasten für den privaten Krankenversicherungsschutz im Alter besser zu schultern.

Keine Rückzahlungsmöglichkeit... einziges Manko: Die einmal gezahlten Beiträge für den Rückkauf von Abschlägen gibt es bei der GRV - anders als bei privaten Versicherern - nur in Form von lebenslangen Renten zurück. Eine Kündigungsmöglichkeit oder den Abruf des gesamten Kapitals kurz vor Rentenbeginn ist dagegen bei der GRV nicht vorgesehen. Insofern lohnt sich diese Form der Zusatzvorsorge nur für Sparer, die kerngesund sind und ein langes Leben erwarten. Zwar ist die GRV deutlich rentabler als private Versicherer. Doch unser Durchschnittsverdiener bekäme sein Geld (47.854,55 Euro) auch erst dann wieder heraus, wenn er die Rente knapp 25 Jahre lang bezieht - Rentenerhöhungen in diesem Fall nicht einkalkuliert. Für Verheiratete sieht es etwas günstiger aus, weil auch der oder die Partnerin sowie die kindergeldberechtigten Kinder ggf. noch von einer Hinterbliebenenrente profitieren.

... aber Rentenerhöhungen sind sicher. Wer eine lebenslange Zusatzrente braucht, macht mit den freiwilligen Beiträgen zur GRV aber ein gutes Geschäft. Denn alle bereits erworbenen Entgeltpunkte aus freiwilligen Beiträgen nehmen an den jährlichen Rentenerhöhungen der GRV teil, genau wie jene Ansprüche, die im Berufsleben erworben werden. Das bedeutet: Sowohl bis Rentenbeginn als auch danach steigt der Wert der freiwilligen Rentenansprüche genau wie die gesetzliche Rente selbst. Im Schnitt der letzten zehn Jahre hat sich der Rentenwert zum Beispiel jedes Jahr im Schnitt um 1,54 Prozent erhöht. Dieses Jahr werden die Renten am 1. Juli sogar um 2,06 Prozent in den alten und 3,74 Prozent in den neuen Bundesländern angepasst. Trotzdem geht ÖKO-TEST bei seinen Berechnungen für die Zukunft nur von Rentenerhöhungen um 1,5 Prozent pro Jahr aus.

Höhere Versprechen, schlechtere Leistung. Die privaten Rentenversicherer kalkulieren dagegen deutlich üppiger und unterstellen für ihre Tarife zum Teil Rentenerhöhungen bis zu 2,6 Prozent. Dennoch schaffen sie es in 90 Prozent aller Fälle auch bei den Renten mit Überschuss nicht, die GRV zu schlagen. Trotz üppiger Gewinnversprechen bleiben auch die prognostizierten Leistungen der privaten Rententarife deutlich hinter der prognostizierten GRV-Leistung zurück. Nur bei den Tarifen gegen Einmalbeitrag versprechen einige Versicherer inklusive Überschuss auf einmal höhere Leistungen als die GRV. Ob diese Versprechen auch eingelöst werden, steht aber auf einem anderen Blatt, wie die Kunden der Branche seit Jahren wissen. Wirklich Verlass ist daher nur auf die garantierte Leistung. Wer zu lange wartet, zahlt mehr. Zwar sind die fetten Jahre der Rentenversicherung in zehn bis zwölf Jahren, wenn die Babyboomer in Rente gehen, voraussichtlich vorbei. Gibt es dann mehr Rentner, werden die Steigerungen der Rente womöglich geringer. Doch bis dahin ist das Preis-Leistungs-Verhältnis zum Rückkauf von Abschlägen optimal. Wer sich dagegen erst in den Folgejahren für freiwillige Beiträge in die GRV entscheidet, wird voraussichtlich tiefer in die Tasche greifen müssen.

So funktioniert der Rückkauf

Wer vorzeitig in Rente gehen und die damit verbundenen Abschläge ausgleichen will, kann die Höhe seines persönlichen Ausgleichsbetrags auf Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) abfragen. Diese besondere Rentenauskunft können derzeit alle Versicherten beantragen, die bereits 55 Jahre und älter sind. Ab Juli 2017 wird die Altersgrenze auf 50 Jahre abgesenkt. Die DRV rechnet dann auf Basis des bisherigen Rentenverlaufs des Versicherten aus, wie hoch seine Rentenansprüche im Jahr des geplanten Rentenbeginns sein werden, wie hoch der Abschlag ausfallen wird und welcher Ausgleichsbetrag im Einzelfall zu zahlen ist. Der Ausgleichsbetrag kann als Einmalbetrag in einer Summe oder in jährlichen Teilbeträgen geleistet werden. Entscheidet sich der Versicherte für Teilbeträge sind zwei Einzahlungen pro Jahr möglich. Monatliche Einzahlungen lässt die GRV - anders als private Versicherer nicht zu. Daher empfiehlt es sich, die Beiträge im Einzelfall sechs Monate lang auf einem Tagesgeldkonto anzusparen und diesen Betrag dann in einer Summe an die GRV zu überweisen. So lässt sich die Belastung der Haushaltskasse am besten kalkulieren.

Nimmt der Versicherte binnen drei Monate nach Erhalt der besonderen Rentenauskunft das Angebot an und beginnt mit den Einzahlungen, ändert sich die Gesamtsumme für den Rückkauf erst einmal nicht mehr. Das gilt auch im Fall jährlicher oder halbjährlicher Teilzahlungen. Zu Rentenbeginn kann er aber noch mal überprüfen lassen, ob die Einzahlungen für den vollständigen Ausgleich ausreichen. Eine Verpflichtung zum vorzeitigen Rentenbeginn ist weder mit dem Antrag noch mit der Angebotsannahme verbunden. Der Versicherte kann seine Pläne jederzeit ändern. Das bereits gezahlte Geld gibt es dann zwar nicht zurück. Dafür zahlt der Staat dann später eine entsprechend höhere Rente.

Teilzahlungen lohnen steuerlich

Die freiwilligen Beiträge zum Rückkauf von Rentenabschlägen können übrigens genau wie die vom Gehalt abgeführten Rentenversicherungsbeiträge als Altersvorsorgeaufwendungen bei der Einkommensteuer abgesetzt werden. Das lohnt sich aber meist nur, wenn sich Versicherte für die Zahlung in Teilbeträgen entscheiden. Denn maximal können Ledige derzeit pro Jahr Beiträge bis zu 23.362 Euro und Ehepaare bis zu 46.724 Euro absetzen. Darauf werden aber zunächst einmal jene Beiträge angerechnet, die der Arbeitgeber vom Gehalt abführt - und zwar die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge. Nur der Restbetrag steht noch zur Verfügung - sofern die Betroffenen keine private Rürup-Rente abgeschlossen haben. Denn deren Beiträge werden auch angerechnet. Im Zweifel kann daher nur der Restbetrag genutzt werden.

Den vollen Einmalbetrag werden daher weder unser Durchschnittsverdiener noch der Besserverdiener in voller Höhe absetzen können. Entscheiden sich beide jedoch für jährliche Teilbeträge, spielt der Fiskus voll mit. Unser Durchschnittsverdiener müsste zum Beispiel bis 63 jedes Jahr 3.681,12 Euro zahlen, davon werden 2017 exakt 84 Prozent oder umgerechnet 3.052,14 Euro als zusätzliche Altersvorsorgeaufwendungen akzeptiert. Beim Besserverdiener macht der Jahres-Teilbetrag 6.754,13 Euro aus, davon können in diesem Jahr 5.673,47 Euro steuerlich abgesetzt werden. In den Folgejahren steigt der abzugsfähige Teil nach den Regelungen des Steuerrechts dann jedes Jahr um 2 Prozent an, bis 2025 der volle Betrag absetzbar ist. Das verspricht auch steuerlich ein gutes Geschäft.

So wird gerechnet

Wer seine gesetzliche Rente vor Beginn der Regelaltersgrenze erhalten will, muss für jeden vorgezogenen Monat einen Abschlag von 0,3 Prozent auf seine Rente zahlen - und zwar dauerhaft. Frühester Rentenbeginn ist für alle nach 1952 geborenen das 63. Lebensjahr. Unsere heute 50-jährigen Musterkunden müssten regulär bis 67 arbeiten. Sie können aber maximal vier Jahre oder 48 Monate vorher mit Abschlägen in Rente gehen. Das macht insgesamt einen Rentenabschlag von 14,4 Prozent. Unser Durchschnittsverdiener, der mit 63 eine Rente von 1.248,45 Euro zu erwarten hat, müsste daher mit einem Abschlag von 179,78 Euro rechnen. Der Besserverdiener mit einer zu erwartenden Rente von 2.290,66 Euro muss 329,86 Euro Rentenabschlag hinnehmen. ÖKO-TEST ist in allen Musterfällen davon ausgegangen, dass der Abschlag voll ausgeglichen wird. Das muss in der Praxis aber nicht der Fall sein. Wer nicht so viel Geld übrig hat, kann auch nur einen Teil des Abschlagbetrags ausgleichen oder den Rentenbeginn auf einen späteren Termin legen. Wie viel das im Einzelfall kostet, kann nur bei der DRV abgefragt werden. Doch die nebenstehende Tabelle hilft, den Aufwand schon mal überschlägig zu kalkulieren.

ÖKO-TEST Juni 2017

ÖKO-TEST Juni 2017
Erschienen am
26. Mai 2017

Preis: 4.50 €

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